Kultur spricht alle Sinne an – auch den TextSinn!
Beispiel 1:Vorher: „In ihrer Lebenswelt erfahren die Kinder Musik vornehmlich in Form mehr oder weniger bewusster Hörerlebnisse. Singen und Musik machen treten dabei in ihrer Bedeutung zurück.“ Das Projekt möchte dazu beitragen, dass Musik für die Kinder wieder zu einem bewussten Hörerlebnis werden kann und die Kinder ermutigen und befähigen Musik mir ihrer Stimme machen zu können.
Nachher: Im Alltag wird Hören oft zum ‚Sich-Beschallen-Lassen’. Das Projekt macht Musik wieder zum bewussten Erlebnis. Wir verlocken zum Hinhören und Selbstmachen, indem wir die ‚musikalische Lebenswirklichkeit der Kinder und ihre Hörgewohnheiten’ berücksichtigen.
Beispiel 2:Vorher: Spannende Harmonien, interessante Rhythmen und ein weltoffenes Repertoire, gesungen in zur Zeit acht verschiedenen Sprachen (englisch, portugiesisch, russisch, ungarisch, dänisch, spanisch, französisch, maori), sind das Markenzeichen des Chors. 50 Frauen haben sich dem Singen von Jazz-Arrangements verschrieben. Der Begriff „Jazz“ umfasst ein weites Spektrum: von klassischen Standards und Swingstücken über brasilianischen Bossa-Nova bis zu ungarischer Volksmusik. Bei der Auswahl des Repertoires liegt ein besonderer Akzent auf Stücken, die von Frauen komponiert, getextet oder arrangiert werden.
Nachher: Sie spucken keine großen Töne, aber schlagen eine seltene Tonart an: 50 Frauen singen gemeinsam Jazz. Ihr Markenzeichen sind fesselnde Harmonien, überraschende Rhythmen und ein weltoffenes Repertoire: Acht Sprachen geben den Ton an – von Englisch über Russisch bis zum Maori. Der Chor singt Jazz-Arrangements von klassischen Standards über brasilianischen Bossa-Nova bis zu ungarischer Volksmusik. Und das besonders gerne, wenn sie von Frauen komponiert, getextet oder arrangiert wurden.
